Der Griff ins Postfach

Manchmal habe ich das Gefühl, dass das ansteckend ist… Finde ich geil :-).

Von: Linn
An: Richeza
Gesendet: 12:25 Freitag, 1.Juni 2012
Betreff: Trecker fahren!

Liebe Ricci,

ich bin am Wochenende Trecker gefahren – FENDT – und habe den ganzen Sonntag wie ein Honigkuchenpferd gestrahlt. Da musste ich natürlich auch an Dich denken und schicke Dir auf diesem Weg viele liebe Grüße!

Hoffe wir sehen uns bald mal wieder zum Grillen oder Spazierengehen oder was auch immer.

Alles Liebe, Linn

Linn is‘ lustig.
Die einzige Frage, die ich an Linn habe:  Was war das für ein Fendt??? – Das werde ich sie fragen, wenn ich sie das nächste Mal sehe. Spätestens an ihrer Hochzeit 😛

Pflichtenheft

Am Dienstag hatte ich einen Lehrgang: Wie man ein Berichtsheft führt. Und über Unfallverhütung. – Wie schon der Inhalt erahnen lässt, war der eine Teil ein wenig spannender als der andere.

Aufgrund des ersten Teils habe ich aber auch realisiert, dass ich in den zurückliegenden Monaten Pflichten verletzt habe. Das nehme ich -meiner Vorbildung sei Dank :-)- nicht auf die leichte Schulter. Und zwar habe ich gegen meine Verschwiegenheitspflicht verstoßen indem ich hier manches Mal fröhlich bloggte und das Neuste vom Esstisch ausplauderte. Da will ich von nun an Acht geben, dass ich keine Betriebsinterna öffentlich kund tue. Zum Beispiel würde ich nie schreiben, dass Gretl fürchterlich kocht. Vor allem auch deshalb, weil Gretl in Wahrheit ganz zauberhaft kocht.

Allgemeines darf ich aber bloggen, finde ich. Was kein Geheimnis ist: Dass Max und Gretl gerade ein paar (wenige) Tage Urlaub machen und nicht da sind. Dass ich derweil mit Bene den Hof soweit am Laufen halte. Dass ich deshalb die Kälbchenpflege übernommen habe (sonst Gretls Domäne), was… *3x dürft ihr raten* Freude macht. Wir haben nämlich gegenwärtig richtig viele süße Kälber, nahezu in jeder Größe und jeden Geschlechts. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, sich um den Nachwuchs zu kümmern, sag‘ ich immer :-).

Wenn ich gerade aber mal nicht an meine Pflichten denke, dann schaue ich immer wieder in verschiedene Himmelsrichtungen und frage mich, ob das alles eigentlich real ist. Denn ein Tag wie heute hat hier unbeschreiblich viele Stimmungen und Bilder. Ein schönes Bild war es, wie Bene, Nadja, David und ich die größeren Kälber von einer Weide in den Obstgarten äußerst effizient (und wohlgemut) umgetrieben haben. Stimmungen gaben daneben die Berge und der Himmel über den Tag verteilt her. Und wie ich abends so die Zugspitze in ganzer Fönklarheit vor mir sah, rechts daneben die abfallende Bergkette, darüber zurückhaltend von der Abendsonne angestrahlten kleinen Wolken, blauer Himmel dazwischen – da konnte ich nur eines denken:

„Wowwwwww….!“

In diesem Sinne, stets staunend und pflichtbewusst auch,
Richeza

Max-Kevin & Die Kids

Ich bin nun offiziell Teil von etwas Neuem: Nämlich des Studienmodells Landwirtschaft dual. Ich weiss noch nicht wo mich das hinführt. Diese Frage wird die Zukunft beantworten.

Eins ist mir aber schon klar: Yeaaahh! 🙂

Denn was einem an sich Angst machen könnte (5 Tage Berufsschule, gemeinsam mit 16 „Kiddies“, die überwiegend gerade erst ihre Schultüten nach dem Abi hinter sich gelassen haben), war in Wirklichkeit eigentlich sehr schön.

Unsere „Klasse“ ist so:

– Wir sind keine „normale“ Gruppe von Landwirtslehrlingen. Wir sind irgendwie anders. Das war diese Woche spürbar.

– Alle von uns sind nett. Auch wenn manche (Max-Kevin) lauter sind als andere. – Auch ist noch ein gewisses Reifepotential vorhanden, das ausgeschöpft werden kann (das darf ich als „Oma“ sagen).

– Alle von uns sprechen liebenswerte Dialekte. Auch die Kollegin aus Sachsen*. Nur der Kollege aus Bremen nicht. Wir verstehen ihn trotzdem. – Wusstet Ihr schon, wie verrückt-bezaubernd zum Beispiel reines Oberpfälzerisch ist? Ich nicht. Aber ich hab’s diese Woche gehört. Toll!

– Einige der Kollegen waren mir auf Anhieb allein deswegen sympathisch, weil sie schon so aussehen als verstünden sie was von Bulldogs. Dass sie daneben tatsächlich auch noch nett sind haben sie beim Besuch der BayWa bewiesen als uns die neue 700er Reihe von Fendt vorgestellt wurde, mit anschließendem probefahren. Am liebsten sind mir nämlich Gentlemen mit Traktorführerschein, die einen auf’m Beifahrersitz mitfahren lassen :-)… Danke, Tobi!

Sonst so:

– Ich bin noch nicht ganz drinne, in der (fachlichen) Materie. Aber ich will rein. Wird schon. Hilfreich dabei sind unsere Lehrer. Die machen das gut.

– Stichwort FENDT:
Der kollektive Besuch bei der BayWa gestern war freilich ein Highlight. Im Zuge einer Art „Europatournee“ wird gerade die neue 700er Reihe von Fendt vorgestellt. Es war also alles sehr schön fendt. Aber es wäre echt noch fendter gegangen, finde ich. Denn der Europatournee-Schriftzug von Fendt hat mich eher an Europcar erinnert. Und das Fendt-Plakat, das in der Fendt-Tüte war ist so gestaltet, dass ich es nicht sofort an die Schrankaußenwand pinnen werde; höchstens vielleicht auf die Innenseite :-). Ich vermisse eine Art allgäuer Marlboro Man drauf (die es in echt ja gibt), oder zumindest betörend schöne Landschaften. – Nix davon…. Mann, bei Fendt werde ich einfach immer wieder emotional :-)))))))))…….

*Ein neuer Meilenstein in meinem Leben: Chrissy ist die erste Sächsin die ich kennenlerne, die NACH der Wende geboren wurde. Mein Eindruck: Sie scheint genauso nett, wie die von vor der Wende. Ich find es super, dass mein Vorurteil, dass alle Sächsinnen übelst nett sind auch diesmal nicht revidiert werden muss :-).

Heu!

Ich blogge nicht mehr so viel wie am Anfang. Nicht, weil nichts passiert. Sondern weil mein neuer Alltag schon ein Stück weit zur angenehmen Normalität geworden ist. Und weil manchmal -so wie heute- abends nicht mehr viel geht.

Dabei gäbe es viel zu erzählen.

Gestern und heute haben wir Heu gemacht. Was mit viel Arbeit und Bulldog verbunden ist, hat mir Spass gemacht. Obwohl ich anfangs einen rechten Scheiss mit dem Bulldog zusammengefahren bin (…nein, unser Bulldog fährt noch nicht vollautomatisch von allein und ist daher auf die Intelligenz seines Fahres angewiesen) und ich nur über Max‘ Geduld staunen konnte.
Nach einem langen Tag mit Fahrtwind und Sonne um die Nase fühle ich mich heute Abend mit einem Wort: Sehr glücklich :-).

Und weil ich vom Bulldogfahren so aufgedreht war habe ich abends den Weiher im nächsten Dorf auf seine Badequalität geprüft. Passt! – Auch wenn ich das einzige schwimmende Objekt außer Fischen war.

Ansonsten so: Sascha, mein erstes Kälbchen, bei dessen Geburt ich dabei war, wurde gestern vom Viehhändler abgeholt. Weiterverkauft. Bullenmast. Jetzt muss ich meinen Mutterinstinkt auf die verbleibenden 3 Kälbchen konzentrieren. Zuvor habe ich erfolglos versucht, Saschas Leben zu verlängern indem ich ihn meinen Eltern für ihren Garten aufschwatzen wollte. So als Rasenmäher.  Naja, aber was wollen meine Eltern mit einem Haus(s)tier???

Was eine Geschichte für sich ist: Mein Besuch beim lokalen Johannifeuer (Sonnwendfeier) vor 2 Wochen. – Wenn ich jemals darüber nachgedacht habe in die CSU einzutreten, dann nach diesem Event. So begeistert war ich :-). Doch jetzt begeistert mich nur eins: Ich muss ins Bett…..*zzz*……..

Rot, grün, oder silber???

Ich hätte Max wirklich gern erspart, dass der alte Traktor abgebrannt ist. Das „Gute“ für mich daran: Nun schaut sich Max nach einem neuen Bulldog um. Gebrauchte Traktoren scheinen unverhältnismäßig teuer zu sein.

Das führt zu paradiesischen Zuständen für mich. Um den Esstisch herum liegen die glänzenden Traktoren-Prospekte in Mengen wie die Gala normalerweise beim Friseur! 🙂

Und die Frage ist momentan nur:
Rot (Same), grün (Deutz) oder Silber (Lamborghini)???
Denn ein Fendt-Traktor kommt nicht in Frage. Und die Marken Same, Deutz und Lamborghini gehören alle drei zu ein und demselben Konzern. Und fahren auch auch alle mit einem Deutz-Motor *uh, uh booooring* :-)…

Mein Votum war: GRÜN! (…in zarter Anlehnung an Fendt 🙂

Es bleibt spannend.

P.S.: Heute Honig geschleudert. Neben rot, grün und silber war das eine wundervolle Abwechslung. Fließendes Honiggold ist unbeschreiblich!

Traktor Cabrio

Heute bin ich Traktor Cabrio gefahren.
Das ist, wenn ALLE Scheiben (Türen, Heck- und Frontscheibe) -aus unterschiedlichen Gründen- entfernt werden.

Toll!

Wirklich: Über mir Blau-Weiss in Sonne, unter mir gemähtes Gras, um mich herum Grün. Ich ahne, dass es wenige Dinge gibt, die dieses Gefühl übertreffen können :-).

Im Großen und Ganzen war der Tag also ziemlich bulldog. Gut.

Und als ich dann abends nach dem Stall mit dem Wasserfasserl angehängt (am Bulldog, is klar) um die Ecke bog und meine Augen auf die hohen Berge in der Ferne fielen, die in pastell aussahen wie frisch vom Zuckerbäcker….., da ahnte ich, dass es doch gar nicht so wenige Dinge gibt, die Bulldoggefühlen gleichkommen können.

Ein trauriges Traktor-Ende

Gestern Abend kehrte ich zurück auf dem Hof, wo nur alles halb in Ordnung war. Deswegen:

Unser großer Traktor ist in meiner Abwesenheit am Samstag auf der Fahrt mit angehängtem Güllefass ausgebrannt. So ein Vorfall scheint gar nicht so selten zu sein, auch bei Fendt-Traktoren, wie ich nun höre. Ach!

Bene, Max‘  Sohn, der wirklich bemerkenswert schnellschaltende Traktorlenker, hat damit lokale „Berühmtheit“ erlangt.

Denn es steht nicht nur im Münchner Merkur (mit „Bildern vom Einsatz“), sondern auch im „Wolfratshausen-Teil“ der SZ.

Ach Bulldog!…

Neues von der Insel

Heute war ich auf der Insel. Mitten in der Loisach. Max hat dort Felder gepachtet. Ein ganz eigener Kosmos: Abgeschlossen von der Außenwelt, bewundernswert alter Baumbestand, samt Vogelgezwitscher dazwischen.

Und das Beste: Die Insel wird für die Eigentümer von einem Art Zwerg bewacht, der dort im alten Gehöft wohnt und heute hauptsächlich mit einer blauen, kurzbeinigen Latzhose bekleidet war (darüber hinaus wirkte er sehr nackt), und abwechselnd auf einem uralten Fendt-Oldtimer-Traktor oder einem Moped aus dem 60er Jahren über die Insel rast. Und das ist kein gewöhnlicher Zwerg: Das ist ein Ossi („Ossi“ meint hier verallgemeinernd Menschen, die vor allem von Wessis nach der Wende als undankbare Grantler abgestempelt wurden. Ich persönlich kenne keine Ossis, sondern nur wundervolle Sachsen, Thüringer etc. die ich übelst lieb hab. Daher soll sich bitte niemand an diesem Begriff in dem  Zusammenhang hier stören. Danke:).

Und das Erste, was ich von Otto – so heisst er – gesehen habe, war sein Stinkefinger. Wirklich! Ich finde das toll. Als wir näher kamen, schrie er dazu aber auch noch. Abgesehen von dem Akzent hat sich Otto damit perfekt an die lokale Direktheit angepasst. Und dabei darf es auch mal derber werden. Im konkreten Fall schrie Otto -rot im Gesicht, vielleicht von der Sonne- Max an. Weil der mit dem Mähwerk Zweige von einem Baum in der Einfahrt herunter gerissen hatte, die dann der Otto aufzuklauben sich genötigt sah. Nach dem kurzen verbalen Angriff fuhren wir weiter. Max meinte, freundlich sachlich wie immer: „Der ist manchmal a bisserl z’wider.“ – „Z’wider“ meint wohl auf oberbayerisch „ab und zu schlechte Laune haben…

Ein wenig Anlass zum „schlechte Laune haben“ habe ich gerade auch: Unser Feier von exakt vor einer Woche hatte tatsächlich noch ein Nachspiel. Denn in der Abenddämmerung hörte ich vorhin die Feuerwehrsirene. Später dann ein Blick aus dem Fenster. Schock! Ein Feuerwehrauto samt Blaulicht an der Stelle am Waldrand an der wir die Asche abgeladen haben! – Runtergerannt ins Esszimmer. Max Bescheid gesagt. Der sofort hingefahren. Zurück gekommen. Erzählt: Hinter dem schmalen Waldstück geht direkt die Autobahn entlang. Die Polizei hat dort im Vorbeifahren Rauch gesehen und die Feuerwehr alarmiert. Scheisse!!!!! –

Gott sei Dank ist „im Endeffekt“ nichts passiert. Sie haben Wasser darauf gespritzt. Morgen ist ohnehin Regen angesagt. Aber:
1. Ein Schreck für alle.
2. Am Montag als wir auf der Wiese am Wald gemäht haben ist mir aufgefallen, dass es um die betreffende Stelle am Waldrand immer noch morts nach Rauch gestunken hat. Aber man hat NICHTS gesehen. Keinen Rauch. Nüscht. Und schließlich ist seit dem Abladen der Asche EINE WOCHE vergangen. Tja, das meint wohl „Schwelbrand“. Tückisch. Wir hätten (fuck the konjunktiv) vorsichtiger sein müssen. Und ich bin zwar neu hier, und nicht automatisch an allem Schuld, aber…… ich hätte trotzdem besser „meiner Nase nach“ gehen können. Das Ganze hat immerhin ganz schön gestunken. Egal. Jetzt bitte keine grauen Gedanken. Sind wir froh, dass wir mit einer Feuerwehrrechnung davon gekommen sind. (Denn es ist extrem, extrem, extrem trocken hier. Alles braucht Wasser.)

Herzlich,
mit Schreck im Schritt,

Richeza

P.S. Ansonsten geht’s mir immer noch gut: An schönen Tagen -wenn ich viel Bulldog gefahren bin, wie heute zum Beispiel- ist es das genialste Gefühl von allen, abends im Bett zu liegen, und sich zu fühlen, als säße man immer noch auf einem Traktorsitz. Alles scheint zu federn, und wippt. Positver Schwindel. Ein wenig, wie wenn man zu lange auf einem Boot war, und dann auch an Land meint, den Wellengang noch zu spüren. So ist das. So schlafe ich dann ein. Glücklich. – Wenn ich mal Kinder hätte, würd ich die, glaub ich, statt in die Wiege zum Einschlafen eine Runde auf dem Bulldog mitnehmen :-).

–Feier machen = Pause machen—

Jaha, Nachmittag: Eine ungewöhnliche Zeit zum Bloggen. Der Grund: Wir hom gestern tagsüber a Feier g’macht. – Und wenn Ihr dabei auch automatisch zuerst an Kaffee und Kuchen denkt, dann geht es Euch wie mir. – Spätestens als Max meinte, er würde deswegen bei der Feuerwehr in Weilheim anrufen, war mir klar, dass es um ein „Feuer“ auf oberbayrisch ging, und wir nicht die Feuerwehrleute zum Kaffee und Kuchen einladen.

Wegen dem Feuer (ich weiß, grammatikalisch korrekt müßte es „wegen des“ heißen, aber da scheiss ich grad drauf, wo mich niemand korregieren kann 🙂 sitze ich jetzt jedoch in meinem Zimmer und schaue in regelmäßigen Abständen -also JETZT zum Beispiel- aus dem Fenster, um zu schauen, ob die Asche, die wir am Waldrand abgeladen haben, nicht weiter schwelt, und möglicherweise weiterbrennen kann. Denn das hat sie schon 2x getan. Und das erste Mal als wir’s entdeckten, saßen wir beim Mittagessen. Ich schaute glücklich aus dem Fenster und erschruk heftig über eine weisse Rauchwolke aus Richtung Wald. Nun haben wir versucht, die Asche noch weiter unter der Erde zu begraben. Max ist jetzt auf einem Präparate-Treffen der Demeter-Bauern (ich würde Euch gern erklären, was das ist, doch ich bin ja jetzt nicht dabei, weil ich die Asche supervise). Und ich komme so in den Genuss, a) aus dem Fenster zu schauen, wo gerade der Himmel aufklart, und ich zum ersten Mal erkenne, dass ich hier mit sehr schöner Aussicht gesegnet bin, und b), dass mein Zimmer schön ist, weil… wegen a).

Genung gebloggt. Ich will die freie Zeit schließlich auch noch dazu nutzen, Zeitung zu lesen. Denn was mal wirklich Hammer is‘: Ich bin hier OPTIMAL mit aktueller Tagesliteratur versorgt (SZ, Die Zeit, brandeins, um nur einige zu nennen). Dazu kommt, dass Gretl auch gern beim Essen erzählt, was sie im Radio gehört hat. Und: Sie hört die „richtigen“ Sendungen, denn was sie zu erzählen hat bildet.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal,

herzlich,
Richi Huhn

P.S.: Welches Euter einer Kuh wäre „hinten links“ für Euch? — Antworten bitte, am besten mit Skizze/Lageplan an meine E-Mail-Adresse.
Unter den richtigen Einsendungen verlose ich ein unveröffentlichtes Bulldog-Bild von mir 🙂
[Kinder von Landwirten unter meinen Freunden sind von der Teilnahme selbstverständlich NICHT ausgeschlossen :-]