Hochzeit & Hebamme

Zwei Glanzlichter der letzten Zeit:

1.
Die Hochzeit von meinem Freund seinen Bruder im wahrhaft wilhelminischen Rathaus von Berlin-Charlottenburg. Ich durfte die feine Veranstaltung locker und leicht mit geliehener Canon Kamera – Danke daf√ľr!!- ¬†begleiten. Das war das Problem: ¬†Mit entsprechendem Knips-Ger√§t in der Hand drehe ich v√∂llig auf, wer kennt das nicht? ūüôā – Ein sch√∂ner Tag, der gefolgt war von noch einem entspannten Tag, und noch einem. Mit netten Berlinern.
Danke Berlin, danke Mirjam! Und Meiki und Ali ūüôā :)) :)))…
F√ľr den, den’s interessiert:
Dieser Hochzeitstag war gleichzeitig der erste Auftritt… f√ľr ein Kleid. MEIN Kleid. Denn ich darf mich seit meinem letzten Geburtstag √ľber ein ma√ügeschneidertes Kleidchen freuen, das mir !U !W¬†¬†zum Geburtstag beschert hat und das der sympathischste und erheiterndste Schneider unserer Wahl in enger Zusammenarbeit mit mir angefertigt hat. Nach so einer begl√ľckenden Erfahrung ist mein Bock auf H&M Shops und andere 1-Euro L√§den gleichbleibend auf Null reduziert :-)… Weniger ist mehr, nein?
 
 
2.
Und dann das: Nach gesch√§tzten 20 Jahren habe ich meine Hebamme wieder besucht! Die Hebamme, die mich auf die Welt gebracht hat, und die ich im Alter zwischen 1 und 10 j√§hrlich jedenfalls 1x sah. Dorothea ist nun 88, und kann von sich behaupten, dass sie in √ľber 40 Jahren Berufst√§tigkeit ca. 15.000 Kinder zur Welt brachte. Das kann nicht jede Frau von sich behaupten. √úberhaupt ist Dorothea zur Vorbildnahme geeignet:
Nicht nur wegen der zwei Kuchen, die Du f√ľr Deinen Besuch gebacken hast. Deine ganze Person lehrt mehr Lebenssinn als 1000 B√ľcher. Ganz sch√∂n war’s!